UNTERRICHTSPLÄNE

Modul 1: WIEDERVEREINIGUNG

Flucht aus der DDR

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Im Jahr 1949 wurde Deutschland in zwei Staaten mit jeweils eigener Regierung und Staatsform geteilt. Reisen von einem Staat zum anderen, sowie der Kontakt zwischen den Einwohnern waren strengen Kontrollen unterworfen und die Regierung der DDR baute eine Mauer, um Ost- von Westberlin zu trennen. Hier erfährst Du von der Geschichte der deutschen Teilung und davon, wie es 1989 zur Wiedervereinigung kam.


Modul 2: Deutsche Kultur und Gesellschaft

Themenseiten, die dir nützliche Links zu deutschsprachigen Internetseiten rund um deutsche Kultur und Gesellschaft bieten.  Die Themen wurden im Einklang mit den Anforderungen der britischen Prüfungsausschüsse gewählt.  Hier soll dir Zugang zu durchdachten und regelmäßig aktualisierten Internetseiten angeboten werden.

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Modul 3Berühmte Persönlichkeiten

Aufgabe findest du hier.

Steffi Graaf, Heidi Klum, Claudia Schiffer, Rosa Luxemburg,  Ulrike Meinhof, Wissenschaftlerin Christiane Nüsslein-Volhard, Schauspielerin Iris Berben, Otto Hahn, Otto von Bismarck usw.

Beispiel: Johann Sebastian Bach

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Einige Links:


Umwelt
Echt schmoof! Das sind die 30 Anwärter (=kandidat, aspitrant) auf das Jugendwort 2016

Wer nur noch auf sein Smartphone starrt und von seiner Umwelt nichts mehr mitbekommt, ist ein


Schule in Deutschland

Hier Deutschland – dort England

Lernen in anderen Ländern: (digitales) Bildungsparadies? – Schweden

Deutschlandlabor: Folge 1


Deutschland gewinnt die Handball-EM in Polen

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Deutschland liebt seine Zeitschriften

Arbeiten Sie in Gruppen. Schreiben Sie eine Liste aller deutschsprachigen Zeitschriften, die Sie kennen.

Vergleichen Sie zwei Nachrichtenmagazine, z.B “Spiegel” und “Focus” anhand des Inhaltsverzeichnis. Anfertigen danach einer Tabelle, die darüber Aufschluss gibt, was in welcher Zeitshrift vorhanden ist.

Sehen Sie das Video der DW: Deutschland liebt seine Zeitschriften

Lösen Sie bitte folgende Zeitschrift-Aufgaben

Arbeiten Sie mit diesem Thema: Wie ehrlich ist Deutschlands Presse?

Aus dem Lehrplan:

E-C: Eleven väljer och använder med viss säkerhet strategier för att tillgodogöra sig och kritiskt granska innehållet i talat och skrivet språk.

C: Eleven väljer texter och talat språk från olika medier och använder på ett relevant och effektivt sätt det valda materialet i sin egen produktion och interaktion.

A: Eleven väljer och använder med säkerhet strategier för att tillgodogöra sig och kritiskt granska innehållet i talat och skrivet språk.

Eleven väljer texter och talat språk från olika medier och använder på ett relevant,effektivt och kritiskt sätt det valda materialet i sin egen produktion och interaktion.


 Positive und negative Stereotype/Vorurteile

Welche Nationalitäten werden hier gemeint?

1. … stehen immer Schlange.
2. … sprechen gar nicht Englisch.
3. … sind blond, groß und haben blaue Augen.
4. … sind diszipliniert und pünktlich.
5. … lieben ihre Mütter und stehen gar nicht Schlange.
6. … sind humorlos.
7. … haben schlechte Zähne.
8. … essen nur Pizza und Pasta.
9. … trinken gern Wein/jammern oft.
10. … sind freizügig.

German versus other languages


Einführung ins Thema Familie, Beruf und Vorbilder:

Beschreibung des Unterrichtsverlaufs: Wir lesen und arbeiten mit dem Text Friederika kann wunderbar mit Menschen umgehen.

Zuerst: Arbeiten Sie zuerst einzeln mit den Fragen und machen Sie sich Notizen. Vergleichen Sie dann Ihre Antworten in Kleingruppen und diskutieren Sie Ihre Standpunkte.

Aktuelle Hausaufgabe: Arbeitsblatt mit Vokabeln + Zusammenfassung des Textes


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Kurzes Brainstorming zum Thema “Vorbilder”:                              

  • Was sind Vorbilder?
  • Warum wird jemand zum Vorbild, was fasziniert die Jugendlichen-häufig auch an Stars und Idolen?
  • Warum möchte man so sein wie sie?

Fünf Fakten zum Gehirn, die Sie noch nicht kannten

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Die Funktionsweise des Gehirns ist eines der größten Rätsel, die uns der menschliche Körper noch aufgibt. Forscher finden jedoch immer mehr über unsere grauen Zellen heraus. Diese fünf Fakten über das Gehirn wussten Sie garantiert noch nicht.


Landestagswahl und Parteien in Deutschland:
1. http://www.dw.com/de/im-%C3%BCberblick-wer-ist-die-alternative-f%C3%BCr-deutschland/a-19524918
2. http://www.wahlwette.net/der-wahlkampf/die-parteien.html
3. https://wahl.tagesschau.de/wahlen/2016-09-04-LT-DE-MV/index.shtml 
4. http://www.deutsch-als-fremdsprache-lernen.de/vorbereitung-einbuergerungstest-nationalhymne-deutschland/

5. http://www.dw.com/de/05092016-langsam-gesprochene-nachrichten/a-19526613


Intro: Die deutsche und schwedische Schule – Ein Vergleich

Im heutigen Unterricht haben wir das deutsche und das schwedische Schulsystem verglichen, hinsichtlich folgender Fragen:

  1. Mit wie viel Jahren fängt man in Deutschland die Schule an?
  2. Wann ist Schulabschluss, macht man das Abitur?
  3. Um wie viel Uhr endet der Schultag?
  4. Gibt es eine Kantine/Cafeteria?
  5. Welche Noten gibt es?
  6. Wie ist das Verhältnis Schüler-Lehrer?
  7. Welche andere Unterschiede gibt es?

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Thema: Flüchtlinge in Deutschland

Niveaustufe B2-C1: (Adaptiert  von https://deutschlektorinnen.wordpress.com/)

Was wisst ihr schon über das Thema: Flüchtlinge? 

Alle Fakten und Infos, die bereits bekannt sind werden an der TAFEL gesammelt.

Sehen Sie die Videoreportage aus Berlin: Meine WG mit einem Flüchtling

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Sprich mit Deiner Partner/in. Was habt ihr verstanden. TAFEL

Richtig oder Falsch?

Sebastian kommt aus dem Iran.

Er hat 1300 Euro für die Flucht bezahlt.

Er ist Muslim und schwul.

Er ist mit einem Kleinboot geflüchtet,

Er lebte ein Jahr in einem Asylbewerberheim in Berlin.

Er hat noch keine Aufenthaltsgenehmigung.

Er hat im Iran Medizin studiert, will aber jetzt was anderes machen.

Die Lösung findest du unten.

Rollenspiel (zu dritt): Ihr seid in einer WG in Deutschland. Eine/r von euch hat von der Organisation “Flüchtlinge Willkommen” gehört und da ihr ein Zimmer frei habt, möchte er oder sie einen Flüchtling in der WG aufnehmen. Eine Person sollte gegen diesen Vorschlag sein.

Situation: Ihr seid gerade beim Abendessen. Mache den anderen den Vorschlag und diskutiert gemeinsam, ob das eine gute Idee ist und warum (nicht).

Plenum: Was ist das Ergebnis der Diskussion?

Artikel lesen: her mit der wohnung

Schreiben Sie einen kurzen Kommentar: Was ist Ihre Meinung dazu?

Sehen Sie das Video: Unternehmen helfen Flüchtlingen Quelle: dw.de

Suchen Sie selbst Artikel zum Thema: Fassen Sie kurz zusammen und präsentieren Sie die Infos.

Reflexion: Wissen wir jetzt mehr über das Thema? Was haben wir gelernt? Was fehlt noch? Was kann man selbst konkret machen?

Lösung HV: Richtig (R), Falsch (F)

R F F R R R F


Sport

Interview zum Thema ‚Sport‘:

  • Welche Sportarten sind in deinem Land am beliebtesten?
  • Welche Sportarten magst du?
  • Welche Sportarten magst du nicht?
  • Treibst du selbst Sport? (Wenn ja, welche Sportarten?)
  • Welcher Sportler gilt in deinem Land als Vorbild?

Jetzt bist du dran. Du sollst dich für ein Interview vorbereiten. Ergänze zuerst den Steckbrief, danach sollst du zusammen mit einem Partner  das Interview durchführen, das Interview filmen und (hoffentlich) auch hochladen.

  • Name …
  • Alter …
  • Geburtsland …
  • Jetziger Wohnort …
  • Familie …
  • Haarfarbe …
  • Augenfarbe …
  • Sportverein …
  • Spielposition im Feld …
  • Freizeit …
  • Hobbys …
  • Sonstiges …
  • Heimat bedeutet für mich …
  • Das Wichtigste in meinem Leben ist …

Webrecherche: Städte in D-A-CH

Sie arbeiten mit einer PartnerIn. Suchen Sie eine deutsche, österreichische oder Schweizer Stadt aus, die Sie gern besuchen würden oder die Sie bereits gesehen haben.

Suchen Sie folgende Infos im Netz. Benutzen Sie die google.de und die Webseiten der Stadt, die Sie besuchen wollen, z.B. http://www.berlin.de.

Erstellen Sie eine Powerpointpräsentation.

Beantworten Sie dabei folgende Fragen. 

Wo liegt Ihre Stadt in D-A-CH?

Wie viele EinwohnerInnen hat sie?

Wie alt ist diese Stadt?

Beschreiben Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Wofür ist diese Stadt sonst noch berühmt?

Was würden Sie sich außerdem gern in dieser Stadt ansehen?

Welche Spezialitäten gibt es da zum Essen und Trinken?

Welches Mitbringsel würden Sie einer FreundIn aus dieser Stadt mitbringen?

Gibt es dort auch eine Universität, wie heißt sie? Wofür ist sie bekannt?

In welcher Jahreszeit würden dorthin fahren? Warum?

Suchen Sie eine günstige Unterkunft in der Stadtmitte: Wo befindet sich die Jugendherberge, das B&B oder das Hotel? Warum haben Sie es gewählt?

Was können Sie empfehlen? Wie kann man diese Stadt am besten erreichen? Suchen Sie ein günstiges Transportmittel!

 Präsentation: Anschließend stellen Sie den anderen das Ergebnis ihrer Webrecherche vor.

Hier einige gelungene Arbeiten der Studierenden des Zweiten Jahres (Studiengang Lingue e Culture Europee): GRAZ PPT

Falscher Freund

Hören und sehen Sie das Video des Lieds “Falscher Freund” von Dissziplin auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=_k1DAcC1wP0

Worum geht es hier? Ein Freund wurde verletzt und enttäuscht.

Rollenspiel: Der “falsche Freund” kommt zu dir. Er will sich mit dir versöhnen und er bittet um Verzeihung. Was machst du?

Schreiben: Erstellen Sie einen Rap mit mindestens 6 Zeilen zum Thema. Der Rap sollte sich reimen.

Hier einige Beispiele: 

Du warst ein Ausbeuter
Ich habe dir alles gegeben
Aber du hast mir nichts wieder ersetzt
Ich war verletzt!
Meine Herz ist zerbrochen jetzt
Natürlich ich kann dich nicht vergessen
Trotzdem hättest du meine Seele “gegessen”

von Michela und Alessandra

Ich habe immer an dich gedacht

Aber was hast mit unserem Verhaltnis gemacht
Wir hatten eine langjährigen Freundschaft
Aber in schlechte Zeiten hatte sie es nicht geschaft
Jetzt bin ich allein
Weiß es nicht, ob wir wieder Freunde können sein

Marianna Segreto e Dorina Gincota

Freunde sind alles, was wir haben
Und das letzte, das wir verlieren.
Wenn du etwas brauchst,
Ein Freund das schon weiß.
Und ohne wissen wie,
Hasst du sie nie!”

Valentina Vasta und Antonella Ruggiero

(https://deutschlektorinnen.wordpress.com/2015/11/27/falscher-freund/)